Lubolz,

Ausbildung: Bau einer Notunterkunft

Vielerorts sind THW-Kräfte aktuell damit beschäftigt Notunterkünfte für Geflüchtete aus der Ukraine zu errichten. Aber auch bei größeren Schadenslagen ist oft eine Unterkunft für die Zivilbevölkerung und Rettungskräfte nötig.

Aus diesem Grund widmete der Technische Zug den heutigen Ausbildungsdienst dem Bau einer provisorischen Notunterbringung. Ziel dabei war es, die Technik zu überprüfen und zeitgleich das Handwerk zu wiederholen. 

Gestartet wurde pünktlich um 08:00 Uhr mit einem Theorieblock. Aufgabe der Helferinnen und Helfer war die Erkundung möglicher Aufbauplätze sowie Versorgungsmöglichkeiten für Verpflegung, Verbrauchsgüter und co. 

Anschließend fand die jährliche Unterweisung für Gefahrstoffe statt. 

Gegen Mittag verlegten die Einheiten geschlossen nach Lubolz. Auf dem Freigelände hinter der Feuerwache sollte eine Notunterbringung für eine fiktive Einsatzlage in der Region Lübben geschaffen werden. Neben Schlaf- und Versorgungszelten wurde auch die gesamte Infrastruktur mit Beleuchtung, Strom und Hygienebereich hergestellt. 

Nach 1 1/2 Stunden konnte die gesamte Notunterbringung genutzt und mit dem Aufbau begonnen werden. Um 17:00 Uhr konnte die Ausbildung beendet werden. 

Mit dabei waren:

Die Ausbildung fand unter Einhaltung der aktuellen Corona-Vorschriften und in 2G+ statt. 


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